Förderung der Kunst · Unterstützung von Mitarbeitern · Skulpturengarten Damnatz

25 Jahre später, in einer Ausstellung

Vier unterschiedliche Lebenswege und Standpunkte in der Kunst von vier Frauen, die zusammen aufgebrochen sind und zeigen, wo sie heute stehen.

Finissage 30. Juni 2019, 16–18 Uhr
Vernissage 3. Mai 2019
Erste Etage Wilhelmsburg, Rubbertstr. 25, 21109 Hamburg

Zum Besuch der Galerie bitte telefonisch anmelden: 040 75666122
Donnerstags 10–19 Uhr geöffnet
Dauer der Ausstellung: bis Ende Juni 2019

  • „25 Jahre später, in einer Ausstellung“ – Einladung zur Finissage am 30.06.2019
    „25 Jahre später, in einer Ausstellung“ – Einladung zur Finissage am 30.06.2019
  • „25 Jahre später, in einer Ausstellung“ – Einladung zur Vernissage am 03.05.2019
    „25 Jahre später, in einer Ausstellung“ – Einladung zur Vernissage am 03.05.2019

Heinke Both

Die Bilder der Menschendarstellung von Heinke Both bestehen aus unterschiedlich angewandten Techniken, Ebenen und Materialien. Es gibt keine homogene Darstellung. Die Figuren wirken wie aus verschiedenen Wesen zusammengesetzt, fragmentarisch, uneinheitlich, verschoben in ihrer Ganzheitlichkeit. Sie wirken fragil, vergänglich, körperlich verzerrt, sind in ihrer Darstellung als Einzelwesen aber immer in einer starken Präsenz vorhanden.

Heinke Both: Person Mischtechnik
Heinke Both: Person Mischtechnik

Nicola Maier-Reimer

Nicola Maier-Reimer zeichnet bereits seit ihrer Kindheit, die sie in Köln verbracht hat.
Was mit Comics und Karikaturen begann, wurde mit und nach dem Studium stetig erweitert. Von Animationsdesign über Storyboard und Wimmelbilder bis hin zum Eventzeichnen: Heute ist die in Hamburg-Altona lebende Illustratorin in vielen Bereichen zu Hause. Am meisten jedoch in ihrem geliebten Skizzenbuch, das ihr keinerlei Grenzen setzt.

Nicola Maier-Reimer: Isemarkt Zeichnung/Aquarell
Nicola Maier-Reimer: Isemarkt Zeichnung/Aquarell

Franziska Seifert

Franziska Seifert schafft es, mit ihren Skulpturen und Monotypien – weit besser als in jeder sprachlichen Form möglich – den Spagat zwischen Abbildung und Essenz jedermann zugänglich zu machen. Sie arbeitet seit Jahren als abstrakte Künstlerin in Deutschland und Asien.

Die hier vorgestellten Arbeiten haben bereits in beiden Welten Aufmerksamkeit erregt und beschreiben die Auseinandersetzung mit Licht und Fragment in den unterschiedlichen Kulturräumen.
Gerade die Verwendung von Bambuswurzeln für sowohl Einzelobjekt wie auch Installation erklärt sich in ihrer Wildform von selber.

Franziska Seifert: Bambuswurzel-Installation
Franziska Seifert: Bambuswurzel-Installation

Regine Tarara

Die Malerin Regine Tarara beschäftigt sich mit Farbe, die sie in landschaftlicher Absicht mit feinmodulierter Skala in Schichtungen aufträgt.
Der vorstrukturierte Untergrund spielt dabei eine große Rolle.

Regine Tarara: Flusslandschaft Mischtechnik
Regine Tarara: Flusslandschaft Mischtechnik

Einladung zur Finissage

Einladung zur Ausstellung

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